Juliane Schröder

Datum: 23.09.2019 | Kategorie(n): Team

Wenn man mit Familie in Meerbusch wohnt, die Kinder dort zur Schule gehen, man sich ständig sowohl im Supermarkt wie auch beim HNO Arzt trifft, stolpert man automatisch über „die KAKS“.

KAKS – was ist das? Ein Name? Eine Abkürzung? Ich gebe zu, dass ich am Anfang keine Ahnung hatte, wovon die Rede war. Ich habe mich auch nicht sofort getraut nachzufragen, da ich das Gefühl hatte, ich wäre die einzige „Unwissende“.

Aber sobald man den ersten Vorstoß macht, um mehr zu erfahren, ist man auch schon dabei und gehört mit einer mir bis dahin unbekannten Selbstverständlichkeit dazu! Man wird zu allen Veranstaltungen eingeladen, Zukunftsprojekte und ganz persönliche Erlebnisse in Verbindung mit der KAKS werden erzählt.

Beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement aller habe ich die Tätigkeit der KinderAugenKrebsStiftung in den ersten Jahren eher aus der Ferne betrachtet und war froh, dass ich mich zumindest mit ein paar Spenden beteiligen konnte. Aber so richtig wusste ich nicht, wie ich mich nützlich einbringen könnte. Doch Moni, der ich immer wieder gesagt habe, ich würde gerne mithelfen, hat mich motivierend angestrahlt und mir zugesichert, meine Zeit würde noch kommen.

Und letztes Jahr im Herbst kam dann ihr Anruf: die KAKS würde sich bei der „RTL Stiftung – wir helfen Kindern“ bewerben, um eigene Räume für die gesamte Büro-Tätigkeit finanzieren zu könnenund, wenn möglich, auch für Coaching, Vorträge und Organisationstreffen. Und hier wäre jetzt auch meine Aufgabe: ich sollte einschätzen, was eine mögliche Renovierung kosten und wie lange eine Umbauphase dauern würde sowie vor allem, wenn Räume gefunden würden, ob ich die Renovierungsarbeiten planen, betreuen und überwachen könnte! Genau mein Ding! Und seitdem bin ich dabei. mit viel Freude!

23.09.2019 | Team



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