Augenlicht-Spendentour

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Die Augenlicht Spendentour wird von der KinderAugenKrebsStiftung jährlich ausgerichtet. Ziel: Die Öffentlichkeit soll von der Arbeit der KAKS und vor allem der Krankheit Retinoblastom erfahren. Dafür schwingen sich jedes Jahr an vielen Orten in Deutschland viele hundert Menschen auf die Räder, ziehen sich ein einheitliches Trikot an und fahren viele Kilometer für die KinderAugenKrebsStiftung. Wir wollen allen danken, die immer dabei sind, bei Wind und Wetter und die unsere Arbeit so wunderbar unterstützen. Jeder kann eine Augenlicht-Spendentour ausrichten. Wir versorgen Sie dann mit Trikots, Wimpeln, Postern usw. Einfach eine email an info@KinderAugenKrebsStiftung.de und wir schicken alles gerne zu!

Erfinder ist Dietmar Ruhfus. Mittlerweile ist er im Kuratorium der KinderAugenKrebsStiftung. Sein Bruder erkrankte im Alter von einem Jahr an einem beidseitigen Retinoblastom. Er verlor ein Auge und trägt zudem ein erhöhtes Krebsrisiko. Für Dietmar war irgendwann klar: er will sich engagieren, für Kinder, die, wie sein Bruder an einem RB erkrankt sind, dafür, dass Kinder frühzeitig diagnostiziert und die besten Behandlungsmöglichkeiten erhalten. Deshalb fuhr er 1750 Kilometer mit dem Fahrrad quer durch Deutschland, rief die Augenlicht Spendentour ins Leben, hat über den Augenkrebs informiert und bis heute 45 000 Euro für die KinderAugenKrebsStiftung eingeworben: Dietmar Ruhfus ist dann sogar von den Lesern der Eckernförder Zeitung zum Menschen des Jahres 2013 gewählt worden. Während seiner zweimonatigen Radtour von Flensburg nach Füßen begegnete er vielen Menschen. „Ich dachte vorher, dass es mit dem Wertedenken den Bach runtergeht“, erzählte er. „Ich bin aber auf so viel Interesse, Neugier und Hilfsbereitschaft gestoßen, dass ich selbst erfahren habe: Es gibt Werte in Deutschland.“

 

 

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