Projekte in Entwicklungsländern

Im Jahr erkranken weltweit zwischen 7000 und 8000 Kinder neu an einem Retinoblastom. Zu viele davon sterben, weil die Versorgung und Früherkennung vor allem in Entwicklungsländern schlecht ist. Während die Überlebenschance in den Industriestaaten über 90% liegt, liegt sie in vielen Entwicklungsländern unter 50%, oftmals sogar bei über 90%. Das möchten wir ändern. Wir haben eine enge Kooperation mit dem International Council of Ophtalmology, mit dem zusammen wir sogenannte Fellowships an Ärzte vergeben. Inzwischen haben wir in zwei der sog. least developped countries, in Nepal und in Bangladesch eigene Entwicklungsprojekte initiiert.

Gleichzeitig arbeiten wir an Früherkennungsprogrammen in Bangladesch und Nepal, so dass die Zahl der Kinder, bei denen der Tumor bereits ins Gehirn eingewandert ist, geringer wird, weniger Kinder sterben und Kinder auch in den ärmsten Ländern der Welt eine Chance bekommen.

FELLOWSHIPS

NEPAL

BANGLADESCH

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