Mutmacher

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Wir Mutmacher

Wer sind wir und was machen wir? Hat Mutmacher etwas mit mutig sein zu tun? Schauen wir uns die Mutmacher-Storys an, dann könnte man meinen ja. Was uns aber vereint ist, dass wir alle Mut haben über uns und unsere Erkrankung zu sprechen. Denn das haben wir tatsächlich gemeinsam: Wir alle hatten RB. Unsere Lebenswege sind sehr unterschiedlich, wir haben verschiedene Berufe, Begabungen und Charaktere. Durch unser Engagement als Mutmacher bei der KAKS möchten wir zeigen, dass wir „eigentlich ganz normale Menschen“ sind und dadurch anderen Betroffenen Mut machen!

Vielleicht besonders Eltern, die sich Sorgen um die Zukunft ihres Kindes machen, die viele Fragen haben, praktische Tipps möchten, einfach mal sehen wollen, wie ein Erwachsener nach einer RB Erkrankung lebt. Dafür stehen wir gerne zur Verfügung.

Aber auch viele Kinder finden es faszinierend jemanden zu treffen, der auch ein „Zauberauge“ hat – manchmal entsteht dadurch schon nach wenigen Augenblicken eine ganz besondere Beziehung. Eine besondere Gelegenheit uns Mutmacher näher kennenzulernen, ist sicherlich der Besuch des RB-Treffens.

Solche Treffen und die, vielleicht über Jahre gewachsenen „Patenschaften“, sind sicherlich eine Hilfe, wenn es in Richtung Pubertät geht. Da kommen viele Frage auf und das eigene Selbstwertgefühl steht manchmal auf wackeligen Beinen. Dann ist es gut, wenn man jemanden kennt, der diese Phase schon “erfolgreich“ hinter sich gebracht hat. Eben nicht jemand, „der sowieso keine Ahnung hat“, sondern jemand, der diese Krisen versteht/ kennt und einem dadurch hoffentlich Mut machen kann. Dafür ist sicherlich auch die RB Word App eine gelungene Erfindung und vernetzt viele von uns Mutmachern mit dieser Generation.

Wir suchen immer wieder neue Mutmacher! Wenn Du das Gefühl hast, dass es passt, dann melde Dich doch bei uns per Email info@KinderAugenKrebsStiftung.de. Wir freuen uns auf Dich!

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AKTUELLES: Einladung an alle alten und neuen Mutmacher zum nächsten Workshop vom 8. -10. Juni 2018.

Dem Mutigen gehört die Welt, heißt es im Volksmund. Wir würden uns freuen, wenn wir davon so viele wie möglich für das nächste Treffen im Bergdorf „Liebesgrün“ (www.liebesgruen.de) gewinnen könnten. Angesprochen sind sowohl die „alten Hasen“, die schon seit vielen Jahren einen tollen Beitrag zur Truppe leisten. Wir suchen aber auch neue Mutmacher, die Ihre Ideen mit einbringen, das Projekt wachsen lassen und dadurch immer mehr Menschen erreicht werden. Konkrete Inhalte bei diesem Forum sind im Wesentlichen das gegenseitige Kennenlernen, die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, die Definition des Aufgabengebiets der Mutmacher – alles in entspannter Atmosphäre.

Wer Freude am Helfen hat, gemeinsam mit uns etwas bewegen will und anderen Mut machen möchte, ist herzlich eingeladen!

Wir sehen uns!

PS: Die Kosten für Kost und Logis der Veranstaltung übernimmt die KAKS!

Mutmacher

Theresa – neu als Mutmacher bei der KAKS

08.10.2017

Ich heiße Theresa und bin 2000 geboren. Kurz vor meinem zweiten Geburtstag bemerkte meine Oma eine gelbliche Reflexion in der Pupille meines linken Auges, wenn das Licht seitlich einfiel. Der Augenarzt schickte uns sofort weiter an die Uniklinik Erlangen. Als meine Eltern dort kurz darauf…

Mutmacher

Spitzensportler wird KAKS Mutmacher!

28.08.2017

„Wir vom Deutschen Behinderten Sportverband wollen ihn auch international laufen sehen“, sagt die Bundestrainerin Simone Lüth über Marcel, den neuesten Zugang bei den KAKS Mutmachern. Mein Name ist Marcel. Ich bin 1993 geboren, sechs Monate nach meiner Geburt erhielt ich die Diagnose bilaterales Retinoblastom. Ich…

Mutmacher

Julia – neue Mutmacherin bei der KAKS

15.08.2017

Ich heiße Julia, bin 1992 geboren und lebe im kunterbunten und lauten Berlin. Mein Papa erzählte mir mal, dass er mit Hilfe einer Wunderkerze herausfand, dass mit meinem linken Auge etwas nicht stimmte. Er hielt mein rechtes Auge zu und stellte fest, dass ich auf…

Mutmacher

Stefan

09.09.2015

„Ich heiße Stefan und wurde 1979 geboren. Im Alter von 9 Monaten wurde ein unilaterales Retinoblastom diagnostiziert und das linke Auge entfernt. „Entdeckt“ haben es meine Eltern – aufgrund der weißen Pupille auf vielen Fotos. Wie viele andere RB-Betroffene, habe auch ich keine bewusste Erinnerung…

Mutmacher

Elena, aber am liebsten Elli

06.08.2015

Mein Name ist Elena und ich wurde 1994 geboren. Mit sechs Jahren wurde bei mir während einer ganz normalen Vorsorgeuntersuchung beim Augenarzt Retinoblastom im rechten Auge festgestellt. Kurz darauf wurde das Auge entfernt, und es folgten Chemotherapie und Bestrahlung. Da ich relativ alt war zu…

Mutmacher

Laura

02.07.2015

Mein Name ist Laura und ich bin 1988 geboren. Als ich 18 Monate alt war wurde bei mir ein Retinoblastom festgestellt und das linke Auge musste entfernt werden. Da ich mich an die Zeit davor nicht erinnern kann, bin ich quasi von Anfang an damit…

Mutmacher

Benedikt

20.06.2015

Ich bin 1995 geboren, im Alter von 10 Monaten wurde ein bilaterales Retinoblastom festgestellt. Das rechte Auge wurde entfernt, das linke wurde bestrahlt. Anfangs hatte ich ein Glasauge, mit 3 Jahren habe ich ein Auge aus Acryl bekommen, was deutlich besser ist. Seit 2000 mache…

Mutmacher

Familie Dindas

09.04.2015

Die Geschichte der Familie Dindas ist die von so vielen Familien. Heute, viele Jahre nach der Diagnose, geht es Tochter Carlotta und der ganzen Familie gut. Die positive Lebenseinstellung, nach vielen Hochs und Tiefs, ihre ganze persönliche Geschichte, die möchten die Dindas mit anderen betroffenen…

Mutmacher

Rebecca

01.10.2014

Ich bin Rebecca. Ich bin 1985 geboren. Im Alter von 20 Monaten wurde bei mir ein beidseitiges Retinoblastom entdeckt. Das linke Auge musste entfernt werden, da der Tumor bereits zu groß war. Für meine Eltern war dies damals natürlich ein großer Schock, da zwar in…

Mutmacher

Franzi

01.06.2014

Bei Franziska wurde mit einem Jahr ein Retinoblastom festgestellt: „Ich habe dadurch mein linkes Auge verloren. Ich lebe seit 28 Jahren nur noch mit einem Auge und komme sehr gut damit zurecht. Ich kann Autofahren, Sport machen, gehe ins Kino und merke kaum Einschränkungen. Seit dem…

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Kathrin

01.03.2014

An den Beginn meiner Krankheit kann ich mich nicht direkt erinnern. Ich war damals in der ersten Klasse und trug eine Brille. Irgendwann habe ich mich darüber beklagt, dass ich auf dem rechten Auge Flecken sehen würde. Nach einem Augenarztbesuch wurde ich mit dem Verdacht…

Mutmacher

Alena

01.02.2014

„Mein Name ist Alena. Ich bin 17 Jahre alt und hatte mit sechs Monaten ein beidseitiges Retinoblastom. Das linke Auge musste leider entfernt werden und das rechte Auge ist eingeschränkt. Mit sieben Jahren hatte ich eine weitere Tumorerkrankung die ich gut überstanden habe. Beide Krankheiten…

Mutmacher

Martin

01.12.2013

Martin Park ist 34 Jahre alt, im Alter von 1 wurde bei ihm ein beidseitiges Retinoblastom diagnostiziert. Zu spät, wie sich herausstellte: Er verlor sein Augenlicht. Seine Mutter habe ihn “nie in Watte gepackt”, sondern gefordert wie ein sehendes Kind. Und so wurde aus dem…

Mutmacher

Hans

01.01.2013

Hans ist 31 Jahre alt. Er verlor ein Auge im Alter von anderthalb Jahren aufgrund eines beidseitigen Retinoblastoms. Mein Lebensmotto: Geht nicht, funktioniert nicht, kann nicht – gibt es hier nicht! Was ich mal werden wollte: Erst Biologe, dann Arzt Was ich heute schon bin:  Lehr- und…

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Nele

01.09.2012

Mein Name ist Nele und ich bin 1992 geboren. Ich trage seitdem ich 3 Monate alt bin ein Glasauge auf der linken Seite. Damals wurde bei mir Retinoblastom diagnostiziert und das kranke Auge entfernt. Also hatte ich den „Vorteil“ mit nur einem Auge aufzuwachsen, was…

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